Shop - Tiere und Produkte
Shop - animals and products






Achtung! Versand von lebenden Wirbellosen Tieren ist in der kalten Jahreszeit nur noch mit einem Tierkurier oder mit DHL Express möglich!
Vorbemerkungen/Please read this first!
Sollten Sie Tiere für Ihr Schulvivarium oder für Ihre Bildungseinrichtung (alle Schulen aber auch Zoos, usw.) benötigen, können Sie diese über www.schulvivarium.de beziehen. Ich bemühe mich stets Wirbellose und einige Wirbeltiere selbst zu vermehren , so dass ich bereits aus meinen eigenen Terrarien und Aquarien viele Arten weitergeben kann. Da dies für den Einsatz in der Schule noch einmal um ein Vielfaches wichtiger ist, biete ich vorrangig Nachzuchttiere an, die auch gesund sind. Tiere, die erst dem Freiland entnommen wurden, pflege ich zunächst über einen längeren Zeitraum bei mir und gebe sie erst ab, wenn ich sicher bin, dass die Tiere fit und allem Anschein nach frei von Parasiten, usw. sind. Leider kann ich dennoch keine Garantie geben, da sogenannte "Wildfänge" immer empfindlicher sind und hin und wieder einzelne Tiere scheinbar unerklärlich verenden.
Should you need animals for your vivarium, your school, your zoo, your university or just for your hobby, you can get them from here. I have been busy since 1996 and still more so keeping and breeding (mostly invertebrate) animals. Thus I can sell a lot of unusual species and species that are perfect for pedagogic purposes out of my own terraria and aquaria. It is one of my aims to offer mainly captive bred animals. When I offer wild caught animals I keep them in quarantine for at least some weeks and try to make sure they are healthy, free of parasites, etc.. Still it is impossible to offer any form of guarantee for animals as a lot of factors can lead to an early death. Especially wild caught animals are much more sensitive e.g. to changing climatic factors (temperature, humidity, light, etc.).Weiterhin gebe ich Tiere wo immer möglich mit dem richtigen wissenschaftlichen Namen versehen und möglichst genauem ursprünglichen Fundort ab. Wo dies nicht möglich ist, finden Sie teilweise nur Länder, Staaten oder Inseln als Herkunftsort und evtl. nur einen Gattungs- oder Familiennamen. Keinesfalls gebe ich von Laien schnell mit einem Namen versehene Tiere ab oder Tiere mit erfundenen Herkunfstangaben oder erfundenen wissenschaftlichen Namen.
Wherever possible I state the correct scientific names and the original locality. Animals that were originally commercially imported come without exact localities as a general rule, so we mostly only get countries or states. What you will never get from me is fantasy names or animals that seem to have been determined by some experts and bear a scientific name (which of course is most probably not correct after all).
Generell ist es immer erstrebenswert, die Herkunft eines Tieres und auch seine Art genau zu kennen, da dies für eine erfolgreiche, langfristige Pflege und eine mögliche Vermehrung meist unabdingbar ist. Auch wenn wissenschaftlich mit den Tieren gearbeitet werden soll, muss die Artzugehörigkeit einwandfrei geklärt sein (z.B. bei "Jugend forscht"-Projekten). Um eine schnellstmögliche Bearbeitung bemühe ich mich immer. Tiere werden ordnungsgemäß und der Jahreszeit sowie der Art entsprechend versandt; hierbei entstehen weitere Kosten. Generell strebe ich angemessene Versandkosten an; bitte bedenken Sie jedoch, dass robuste oder gepolsterte Umschläge (z.B. für den Versand von Zeitschriften und Büchern), Styroporboxen, heat packs (für den Versand von lebenden Tieren), Luftpolsterfolie, stabile Kartons (z.B. für den Versand von Präparaten), usw. ihren Preis haben. Bei Bestellung mehrerer Tiere und/oder Produkten versende ich diese wo immer möglich selbstverständlich zusammen.
In den meisten Fällen ist ein Versand mit DHL als Paket möglich. Bei empfindlicheren Wirbellosen Tieren empfiehlt sich der Versand als Express-Paket. Sehr empfindliche Wirbellose Tiere und grundsätzlich alle Wirbeltiere werden nur mit einem speziellen Tierkurier versandt. Bevor Sie Tiere oder Produkte bestellen, schauen Sie sich bitte meine Geschäftsbedingungen an! Bitte richten Sie Ihre Anfragen und Bestellungen einfach an timm.adam@schulvivarium.de. Um Zahlungen einfach, unkompliziert, international und schnell zu ermöglichen können Sie auch mit PAYPAL bezahlen.
Auch weiterhin tausche ich Tierarten usw.; sollten Sie also besondere Tiere haben, können Sie gerne anfragen!
I am still always interested in exchanging species of animals. Should you have unusual, rare or bizarre species, please inquire!
Aktuelle, zeitlich begrenzte Angebote
special offers - only here and now
Grosser Zuchtansatz/Ganze Gruppe Princisia vanwaerebeki "Big" - eine ganze Gruppe dieser riesigen Schabenart als gut laufender Zuchtansatz mit Tieren aller Stadien € 50,-Tiere für Schulvivarien
animals for school-minizoos
Gewöhnliche Achatschnecke/Common Giant African Landsnail Achatina fulica BOWDICH, 1822 - Eine der Unterarten der am weitesten verbreiteten Achatschnecken, ursprünglich aus Ostafrika stammend.Porters Vogelspinne Grammostola porteri (MELLO-LEITAO, 1936) - Diese Vogelspinnenart setze ich seit etwa 1996 ein, wenn es darum geht Menschen die Angst vor Spinnentieren zu nehmen. Natürlich eignen sich diese Tiere auch hervorragend um sie "nur" im Terrarium zu beobachten. Hier biete ich noch etwas kleinere Jungtiere an, die von Schülern und Lehrkräfte großgezogen werden können. Es ist eine schöne Sache, z.B. die Häute zu sammeln und aufzubewahren um Jahre später nachvollziehen zu können, wie das Wachstum verlaufen ist. Ein Nachzuchttier vom Juli 2011 € 5,-. Ein Nachzuchttier vom Juli 2010 € 10,-.
Sommerschildkrebs/European Tadpole ShrimpTriops cancriformis cancriformis (BOSC, 1801) - An dem seit 220 Millionen Jahren unverändert lebenden Tier gibt es unglaublich viel zu entdecken und zu beobachten. 1 Beutel mit etwa 70 Gramm Aquariensand welcher gut und reichlich mit Zysten ("Eiern") durchsetzt ist, können Sie für € 10,- erwerben.
Australische Gepenstschrecke/Macleay´s Spectre Extatosoma tiaratum tiaratum MACLEAY, 1826 - Diese Art wird seit Jahrzehnten im Terrarium gepflegt. Die Australische Gespenstschrecke ist sehr widerstandsfähig und robust und somit auch von noch unerfahrenen Tierpflegerinnen und Tierpflegern - z.B. an Schulen - gut haltbar. Die Verfügbarkeit variiert je nach Bestand an Tieren verschiedener Größe. 1 Pärchen frisch erwachsene (adulte) Tiere erhalten Sie für € 30,- ; Jungtiere je nach Stadium für € 2,50 bis € 15,- (subadulte Tiere). Nachfolgend sehen Sie Fotos der unterschiedlichen Farbformen die in Zuchtstämmen auftauchen.




Philippinisches Wandelndes Blatt/Philippine Walking Leaf Phyllium philippinicum HENNEMANN, CONLE, GOTTARDO & BRESSEEL. 2009 - Eine bisher unkomplizierte Art der Wandelnden Blätter, welche gut vermehrt werden kann. 1 frisch erwachsenes Trio mit zwei Männchen und einem Weibchen kostet € 30,- (nur zeitweise erhältlich) 
Südafrikanischer Rosenkäfer/South African Fruit Chafer Pachnoda sinuata flaviventris (GORY & PERCHERON, 1833). Von dieser Käferart sind sowohl Engerlinge in den drei Larvenstadien als auch Käfer verfügbar. 10 Käfer kosten 20,- €, 10 Engerlinge kosten 15,- €


Große Gottesanbeterin/Big Indian Preying Mantid Hierodula membranacea BURMEISTER, 1838 aus Südindien - Die Art hat sich als weitestgehend anspruchlos erwiesen und kann als sogenannte "Anfängerart" durchaus empfohlen werden. Frisch erwachsenes Pärchen € 40,- (nur zeitweise erhältlich). Jungtiere Preis je nach Stadium.
Produkte für (Schul-) Vivarien
products for (school-mini) zoos/exhibitions
Spezial-Behälter zur Beobachtung der Entwicklung von Rosenkäfern - Diese Beobachtungsküvetten habe ich entworfen und bei einem professionellen Terrarienbauer anfertigen lassen. Sie haben die idealen Maße um als zeitweiliges Zuhause für Rosenkäfer der Gattung Pachnoda aus Afrika zu fungieren. Perfekt für das Thema "Insektenentwicklung/ Holometabole (Vollkommene) Verwandlung" in Schule und auch Hochschule. Bereits im Kindergarten kann die faszinierende Verwandlung von Insekten beobachtet werden. Dies kann anhand von Schmetterlingen und mit Hilfe dieser Behälter auch bei Käfern geschehen. Auf Wunsch erhalten Sie ein Paket mit Küvette, Zuchtansatz eines Rosenkäfers, Gebrauchsfertigem Substrat und einer Pflege- und Gebrauchsanleitung. Die Küvetten haben einen Standfuß und einen einfach zu öffnenden und schließenden Deckel mit Belüftung. Die Behälter sind exakt so schmal gebaut, dass garantiert ein voller Einblick in den Kokon eines sich verpuppenden Tieres möglich ist. Dies bedeutet, der Engerling kann nur ein angeschnittenen Kokon bauen und nicht das normale, eiförmige Gebilde. Die Käfer können sich dennoch vollkommen perfekt entwickeln und schlüpfen. Küvette 1 Stück € 50,-


Spezialterrarium für Riesenläufer/Skolopender/Große Hundertfüßer - Ein ausbruchsicherer und pflegerfreundlicher, speziell von mir für die Pflege von größeren Skolopendern entwickelter Behälter. Das auf den folgenden Fotos zu sehende Terrarium wurde für meinen persönlichen Bedarf hergestellt und hat die Maße 20 cm breit mal 40 cm hoch und 50 cm tief. Auf dem zweiten Foto ist das erste Tier zu sehen, welches Einzug in eine der neuen Behausungen gehalten hat, ein adultes Männchen von Scolopendra gigantea aus Peru. Für die größten Hundertfüßer-Arten Scolopendra gigantea, Scolopendra galapagoensis und Scolopendra subspinipes dehaani empfehle ich Ihnen ebenfalls eine Höhe von mindestens 40 cm. Die Maße der Grundfläche können Sie frei wählen; somit passen evtl. mehrere dieser Terrarien nebeneinander in eine bei Ihnen bereits bestehende Anlage. Diese Terrarien bieten einen höchstmöglichen Grad an Ausbruchsicherheit bei gleichzeitiger perfekter Eignung zur artgerechten Pflege von Hundertfüßern: eine Be- und eine Entlüftungsöffnung, Schiebetür nur auf der Oberseite, keine überstehenden Silikonwulste, sehr gute Einsicht durch Kastenbelüftungsform. Der Preis für den fertigen Behälter richtet sich dann nach den von Ihnen gewünschten Maßen. Genau der auf den Fotos zu sehende Behälter kostet beispielsweise € 60,-. Bitte bestellen Sie diese Spezialterrarien rechtzeitig vor Börsen und Messen, wo Sie die Terrarien dann abholen können! Lediglich Terrarien bis zu einer Größe von 30 cm in Würfelform können versendet werden (z.B. für Scolopendra cingulata, Ethmostigmus spp., Paratostigmus rex, Rhysida spp. u.ä.). Selbstverständlich können Sie Terrarien auch bestellen und dann bei mir abholen. 

Terrarium für Gespenstschrecken und Springschrecken - Diese Terrarien werden für Ausstellungszwecke und für den Einsatz in der Schule hergestellt und haben die Maße 60 cm breit mal 30 cm tief bei 60 cm Höhe. Durch die Grundflächenmaße ist es möglich eine handelsübliche Aquarienleuchteneinheit von 60cm mal 30 cm sauber aufliegend auf dem Terrarium zu verwenden. Besonders für Schulvivarien ist die möglichst vielfältige Einsatzmöglichkeit von Beleuchtungsabdeckungen sicherlich eine schöne Sache. Wie viele dieser 45 Liter-Komplettaquarien-Sets verstauben in vielen Haushalten in der Ecke? Genau, nutzen Sie die Aquarien zur Zucht von Triops cancriformis und verwenden Sie die Beleuchtungsabdeckung als Beleuchtung und Heizung für ein Terrarium mit z.B. der Australischen Gespenstschrecke. Die Sichtfront von 60 cm mal 60 cm wirkt bereits sehr großzügig und bietet auch größeren Arten von Gespenstschrecken ausreichend Platz. Weitere Merkmale: Bedienungs- und reinigungsfreundliche Schiebescheiben, gut dimensionierte Be- und Entlüftungsöffnungen, Belüftungsöffnung in Kastenbauweise für freie Sicht ohne störende, optische Hindernisse, hochwertig und dicht silikonverklebte Scheiben. Preis für ein Terrarium € 80,-. Auf Wunsch erhalten Sie eine passende Beleuchtungsabdeckung, fertig gestaltete, eingeklebte Rückwände, ein Terrarienschloss, eine Zeitschaltuhr, usw. passend zu dem Terrarium. Lassen Sie sich ein Angebot von mir machen; gerne als Komplettangebot inklusive Tierbesatz (z.B. Heteropteryx dilatata, Extatosoma tiaratum,.......).
Spezialterrarium für Gottesanbeterinnen/Fangschrecken/Mantiden - Spezielles Terrarium mit ausreichenden Be- und Entlüftungsflächen aus einer Gaze, die auch kleinste Futtertiere (z.B. Fruchtfliegen/Drosophila melanogaster) nicht hindurchlässt.
Spezialterrarium für Riesen-Radnetzspinnen/Seidenspinnen - Ein Behälter mit Maßen, die einem einzeln gehaltenen, großen Weibchen der Gattung Nephila ermöglichen, ihr Netz vollständig und ausreichend groß zu bauen.
Spezialterrarium für Rosen-, Goliath- und Riesenkäfer - Weiteres von mir entworfenes Terrarium in dem Rosenkäfer effizient gezüchtet werden können. Die Bodenwanne ist auswechselbar und kann direkt als Aufzuchtbehälter für engerlinge weiterverwendet werden.
Mechanische Zeitschaltuhr 24 Stunden - Diese Zeitschaltuhren verwende ich auch in meinen Zuchtanlagen und sie sind vollkommen ausreichend, um die Beleuchtungsdauer zuverlässig zu steuern. Weiterhin kann man sie z.B. einsetzen, um einen Ventilator in Intervallen von einer Viertelstunde anzuschalten. 1 Stück € 5,-
Aufzuchtbehälter 5,8 Liter Inhalt aus Polypropylen -
Aufzuchtbehälter 3 Liter Inhalt aus Polypropylen - Diese Behälter weisen eine identische Grundfläche auf, wie obige Behälter sind jedoch nur etwa halb so hoch und haben daher ein Volumen von etwa 3 Litern. 10 gebrauchte, vollständig gereinigte Behälter mit gebohrten Belüftungsöffnungen € 25,-
Kunststoff-Terrarium flache Form - Diese Behälter weisen eine ausreichend große Grundfläche auf und der gesamte Deckel fungiert als Belüftungsöffnung. Persönlich züchte ich z.B. darin Macropanesthia rhinoceros oder pflege darin sehr große Vogelspinnen (z.B. Lasiodora parahybana). Auch große Schnurfüßer oder verschiedene Rosen-, Riesen- oder Goliathkäfer lassen sich in diesen Behältern dauerhaft unterbringen. 1 neuer Behälter (Abmessungen: ) €
Kunststoffterrarium höhere Form - Viele Wirbellose Tiere lassen sich in diesen Behältern pflegen und auch vermehren.
Heimchendosen, klar, gelocht - 10 Stück
Produkte für Lehr- und Austellungszwecke (Hochschule etc.)
products for scientific studies and exhibition (universities, etc.)
Chelicerata/Kieferklauenträger; Xiphosura/Schwertschwänze
Die Schertschwänze oder irreführenderweise oft als "Pfeilschwanzkrebse" bezeichneten Tiere sind heute mit nur noch 4 Arten vertreten. Es sind sehr urtümliche Tiere. Sie besitzen Kieferklauen als Mundwerkzeuge weshalb sie zu den Kieferklauenträgern (Chelicerata) gerechnet werden und praktisch in keinster Weise mit den Krebstieren (Crustacea), welche Mandibel als Mundwerkzeuge (Mandibelträger/Mandibulata) besitzen, verwandt sind. In einigen Aquarienhäusern in Zoos werden die Tiere gepflegt. Zuhause hat sie kaum ein Meerwasseraquarianer. Ihre Pflege ist auch verhältnismäßig aufwendig und eine Zucht ist nicht gerade einfach. Ebenso werden einige der Tiere bis zu 75 cm lang, wodurch schon große Platzansprüche an ein Aquarium entstehen. Um die faszinierenden Tiere dennoch in natura zeigen zu können, ist die Verwendung von präparierten Tieren möglich, welche ich hier anbieten möchte. Um die Tiere möglichst lange zu erhalten, fertige ich Glaskästen an, in denen die Tiere fixiert werden. Der Preis versteht sich inklusive dieser Kästen. Alternativ können auch gut erhaltene, vollständige Häutungen der Tiere als Anschauungsmaterial fungieren. Auch diese werde ich hier anbieten.
Carcinoscorpius rotundicauda (LATREILLE, 1802) - Mangrove Horseshoe Crab/Mangroven-Pfeilschwanz. Verbreitung: Indinien, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand. Tiere dieser Art erhält man recht häufig sogar zu sehr moderaten Preisen lebend als Importtiere im Aquarienhandel. Auch wenn die Versuchung zugegebenermaßen sehr groß ist, die Tiere zu erwerben, muss dies wohl überlegt sein.
Limulus polyphemus (LINNAEUS, 1758) - Atlantic Horseshoe Crab/Atlantischer Pfeilschwanz. Verbreitung: Atlantikküste Nordamerika. Dies ist praktisch der "berühmteste" Pfeilschwanz, da er zu bestimmten Zeiten massenhaft an die Atlantikküste in Nordamerika angeschwemmt wird.
Tachypleus gigas (MÜLLER, 1785) - Coastal Horseshoe Crab/Küsten-Pfeilschwanz. Verbreitung: Indien, Indonesien, Philippinen, Malaysia, Singapur, China, Thailand. Ein Tier von ca. 56 cm Gesamtlänge in einem Glaskasten von 70 cm Länge mal 40 cm Breite mal 15 cm Höhe € 200,-
Tachypleus tridentatus (LEACH, 1819) - Japanese Horseshoe Crab/Japanischer Pfeilschwanz. Verbreitung: Japan, China, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Taiwan, Vietnam.
Chelicerata/Kieferklauenträger; Arachnida/Spinnentiere; Amblypygi/Geißelspinnen
Geißelspinne Phrynus longipes (POCOCK, 1894) - aus der Dominkanischen Republik. Hochwertiger Insektenkasten mit zwei Tieren dieser Art, vollständig, fertig präpariert und mit genauen Fundortdaten. € 100,-
Chelicerata/Kieferklauenträger; Arachnida/Spinnentiere; Theraphosidae/Vogelspinnen
Riesenvogelspinne/Giant Birdeating Spider Theraphosa blondi (LATREILLE, 1804) - Theraphosa blondi ist mit maximal ca. 30 cm Beinspannweite (bei Männchen) und 12 cm Körperlänge bei bis über 170 Gramm Gewicht (bei Weibchen) das größte und schwerste an Land lebende Spinnentier. Ein vollständiges, präparariertes Exemplar der Art (ca. 8 cm Körperlänge) in einem hochwertigen Insektenkasten € 100,-
Crustacea/Krebstiere; Isopoda/Asseln:
Cirolaneidae Gattung Bathynomus - Im Jahre 2010 ging ein Foto um die Welt, welches eine riesige Assel zeigte, die mit einem Tauchroboter an Bord eines Schiffes gezogen wurde. Laut der zugehörigen Meldung soll das Tier 2,5 Fuß, also über 76 cm lang gewesen sein und sich in einer Tiefe von ca. 2600 Metern unter dem Meeresspiegel an das U-Boot gehängt haben. Die größten bisher gefundenen Tiere von Bathynomus giganteus waren maximal 45 cm lang und wogen bis zu 1,7 kg. Diese Angaben sind auch in der Wissenschaft nachvollziehbar. Solch riesige Exemplare bzw. überhaupt vollständige Exemplare der größten Art, Bathynomus giganteus, erhält man nur unter größten Schwierigkeiten oder eben für sehr viel Geld. In letzter Zeit wurden sogar Tiere in einigen Aquarien lebend eine Zeit lang gehalten und gezeigt. Die Tiere benötigen sehr kaltes Wasser und ernähren sich wohl hauptsächlich von Aas. Riesenasseln gehen gelegentlich Fischern sozusagen als Beifang in die Netze und ich versuche, solche Exemplare zu erwerben. Leider sind die Tiere fast immer beschädigt oder es fehlen Körperteile; vor allem die filigranen Antennen und auch Beinendglieder werden regelmäßfig in Mitleidenschaft gezogen.
Riesen-Tiefseeassel/Giant Isopod Bathynomus doederleini ORTMANN, 1894 - Zwei dieser Tiere in einem Kasten aus 4 mm starken Glas fixiert, so dass jeweils die Körperoberseite und -unterseite zu sehen ist; ein Tier 125 mm lang, ein Tier 134 mm lang; Kompletter Kasten € 150,- 


Riesen-Tiefseeassel/Giant Isopod Bathynomus sp. - Unbestimmtes Exemplar der der Gattung, gefangen in der Umgebung der Philippinen;Tier befindet sich in einem hochwertigen Insektenkasten; Länge des Tieres ca. 16,5 cm, Breite ca. 7 cm € 200,- 

Riesentiefseeassel/Giant Isopod Bathynomus sp. - ein ca. 276 !!! mm langes Tier. € 500,-
Crustacea/Krebstiere; Paguroidea/Einsiedlerkrebse:
Palmendieb/Robber Crab/Coconut Crab Birgus latro LINNAEUS, 1767 - Der Palmendieb ist der größte Vertreter der Gliederfüßer (Arthropoda), die an Land leben. Die Tiere erreichen eine Körperlänge von ca. 40 cm und eine Beinspannweite von ca. 100 cm bei einem Gewicht von bis zu 4 kg.
Zwei Präparate Birgus latro LINNAEUS, 1767 - Diese konservierten Tiere habe ich mit einigen abgebrochenen Beinen erhalten, welche ich wieder angeklebt habe. Das eine Tier hat eine Beinspannweite von ca. 410mm; das zweite Tier hat eine Beinspanweite von ca. 430 mm. Somit zählen die Tiere schon zu den größten, die man überhaupt als Präparate erhält. Zwei Präparate mit Silikon in einem neuen, speziell angefertigten Glaskasten mit den Maßen 80 cm x 40 cm x 15 cm fixiert € 500,-
Insecta/Insekten; Coleoptera/Käfer; Cerambycidae/Bockkäfer
Riesenbockkäfer Titanus giganteus (LINNAEUS, 1771) - Dies ist der größte Käfer der Welt. Große Männchen werden über 15 cm lang und dies ist deshalb besonders eindrucksvoll, weil weder ihre Mandibel noch irgendwelche Brust- oder Kopfhörner einen nennenswerten Teil dieser Gesamtlänge ausmachen. Präpariertes, vollständiges männliches Tier von ca. 133 mm Länge € 200,-
Macrodontia cervicornis (LINNAEUS, 1758) - Männchen dieser Bockkäfer-Art werden insgesamt genauso lang wie Titanus giganteus; jedoch geht ein Teil des Maßes auf ihre enorm vergrößerten Mundwerkzeuge. Die Art besticht aber neben den martialisch aussehenden Mandibeln außerdem durch ihre Zeichnung. Präpariertes, vollständiges männliches Tier von ca. 150 mm Länge € 150,-
Insecta/Insekten; Coleoptera/Käfer; Scarabaeidae/Cetoniinae/Goliathini/Goliathkäfer
Goliathkäfer Goliathus goliatus var. apicalis (LINNAEUS, 1771) - Wenn es um die Riesen unter den Käfern geht, haben die großen und vor allem schweren Käfer der Gattung Goliathus aus dem Tropischen Afrika auch ein Wörtchen mitzureden. Bisweilen erreichen Männchen über 100 mm Körperlänge; da sie ein exrem dickwandiges Außenskelett besitzen, sind die Tiere sehr schwer. Präpariertes Männchen von ca. 96 mm Länge aus Kamerun € 100,-
Insecta/Insekten; Coleoptera/Käfer; Scarabaeidae/Dynastinae/Dynastini/Riesenkäfer
Dreihorn-Riesenkäfer Chalcosoma caucasus (FABRICIUS,1801) - Diese im männlichen Geschlecht mit drei Hörnern ausgestatteten Riesenkäfern zählen ebenfalls zu den größten und massigsten Insekten unseres Planeten. Große Männchen erreichen etwa eine Gesamtlänge von 130 mm. Präparat eines Männchen mit 101 mm Länge € 40,-; Männchen mit 110 mm Länge € 60,-
Dynastes hercules hercules LINNAEUS, 1758 - Die Nominatform des Herkuleskäfers gilt bis dato als längste Käferart überhaupt und sollen einschließlich des langen Rückenschildhornes bis über 17 cm erreichen (es gibt sogar Berichte von 22 cm langen Tieren).
Dynastes hercules lychi LACHAUME, 1985 - Die Nashornkäfer dieser Unterart werden bis über 17 cm lang (Männchen) und sind somit zusammen mit D. hercules hercules die längsten Käfer, wenn alle Körperteile mit eingeschlossen werden. Das Tier auf dem Foto ist 154 mm lang. Präpariertes, männliches Tier mit 148 mm Länge € 150,-
Megasoma actaeon actaeon LINNAEUS, 1758 - Die Riesenkäfer der Gattung Megasoma kämpfen ebenfalls mit um den Titel des größten/massigsten Käfers unseres Planeten. Die drei hier vorgestellten Arten erreichen bis maximal 130 mm Körperlänge.
Megasoma elephas elephas FABRICIUS, 1775 - Präpariertes Männchen ca. 120 mm lang € 150,- 
Megasoma mars REICHE, 1852 - Diese Megasoma-Art sieht mit den schräg nach außen gerichteten Hörnern und der praktisch komplett schwarzen Färbung sehr martialisch aus und wird somit ihrem Artnamen gerecht (Mars - der Gott des Krieges).
Mollusca/Weichtiere; Cephalopoda/Kopffüßer:
Ein Schnabel eines sehr großen Exemplars des Humboldt-Kalmars Dosidicus gigas (ORBIGNY, 1835). Diese Kalmarart ist ein aktiver und sehr flinker Jäger. Sie werden von Fischern zum Verzehr gefangen und haben ihr Verbreitungsgebiet in den letzten Jahren offenbar ausgeweitet. Der Schnabel stammt von einem der größten Tiere, welche überhaupt gefangen werden mit etwa 45 Kilogramm Gewicht und einer Länge von 2 Metern. Die Schnäbel sind offenbar sehr interessant für die Human-Medizin, da sie an der Basis sehr weich und flexibel sind und zur Spitze hin sehr hart werden. Diese Eigenschaften werden gerade bei der Herstellung von Prothesen besonders benötigt. Das zweite Foto zeigt gefangene Tiere, welche auf der Ladefläche eines Pick-Up Trucks liegen und anhand des Umfeldes ist die Größe der Tiere gut erkennbar. Ein Schnabel dieser Größe kostet € 150,- .

Humboldt-Kalmar/Humboldt-Squid Dosidicus gigas (ORBIGNY, 1835) - Schnabel etwas kleiner als die größten Schnäbel der Art wie oben € 100,-
Humboldt-Kalmar/Humboldt-Squid Dosidicus gigas (ORBIGNY, 1835) - Augenlinse von einem größeren (45 kg Gewicht) Tier auf verbindliche Bestellung erhältlich
Mollusca/Weichtiere; Gastropoda/Schnecken:
Achatina achatina (LINNAEUS, 1758) - Die drittgrößte an Land lebende Gehäuseschnecke der Welt; das Rekordexemplar hat wohl eine Länge von etwas über 200 mm. Ein Gehäuse von 130,8 mm Länge € 25,-/ein Gehäuse von etwa 132 mm Länge, Oberfläche stärker verwittert € 25,-/ein Gehäuse von etwa 115 mm Länge, gut erhalten € 15,-/ein Gehäuse von etwa 137,5 mm Länge € 40,-/ein Gehäuse von 157,3 mm Länge, Mündung etwas zackig ausgebrochen € 50,-/ein Gehäuse von 157,9 mm Länge, Mündungsrand glattgeschliffen € 75,-/ein Gehäuse von 161,6 mm Länge, Mündungsrand glattgeschliffen € 100,-/ein Gehäuse von 169,2 mm Länge € 150,-/ein Gehäuse von 180,5 mm Länge € 250,-
Achatina fulica BOWDICH, 1822 - Um die Gestalt von größeren Landschnecken und auch bereits eine gewisse Größe zu demonstrieren und für genauere Betrachtungen von Schneckengehäusen eignen sich die hier angebotenen sehr gut. Häuser der Art A. fulica sind vor allem auch in größeren Anzahlen gut zu beschaffen. Auch Achatina fulica gehört zu den Landschnecken, die Rekordmaße von um die 20 cm erreichen. Solche Tiere sind aber in der Natur sehr selten und in den meisten Zuchten wachsen die Schneckenhäuser der Art selten über 10 cm hinaus. Ein Gehäuse ca. 8-10 cm lang € 5,-. Ein Gehäuse 130,0 mm hoch € 40,-.
Achatina fulica, Achatina immaculata, Archachachtina marginata suturalis - Ein Satz Gehäuse für eine Lerngruppe; z.B. für den Biologie-Unterricht, aber auch für den Kunstunterricht. 31 kleine und mittelgroße Gehäuse der drei Arten € 90,-
Archachatina marginata marginata (SWAINSON, 1821) - Ein Gehäuse von 138,6 mm Länge € 50,-/ein Gehäuse von 153,2 mm Länge € 100,-/ein Gehäuse von 172,8 mm Länge € 250,-
Archachatina marginata ovum (PFEIFFER, 1858) - ein Gehäuse von 130,6 mm Länge € 40,-/ein Gehäuse von 139,6 mm Länge € 45,-/ein Gehäuse von 156,8 mm Länge € 100,-/ein Gehäuse von 157,4 mm Länge, Periostracum verwittert € 75,-/ein Gehäuse von 158,6 mm Länge, Mündungsrand etwas zackig ausgebrochen € 100,-/ein Gehäuse von 163 mm Länge € 150,-

Achatina reticulata - Auch wenn es den meisten Menschen nicht bekannt ist, so ist doch das Haus einer Achatina reticulata bis dato das zweitlängste Schneckengehäuse einer an Land lebenden Gehäuseschnecke, welches jemals gefunden wurde. Ich besitze ein Schneckenhaus dieser Art, welches beachtliche 185 mm hoch ist.
Syrinx aruanus (LINNAEUS, 1758) - Die größte Gehäuseschnecke der Erde. Es existieren Gehäuse von über 90 cm Länge. Solche findet man aber selbstverständlich nicht ohne weiteres zum Erwerb. Aber auch die Häuser, die zwischen 40 und 50 cm Länge haben, zeigen bereits eindrucksvoll, wie groß und schwer Gehäuse von Schnecken sein können. Das folgende Foto zeigt ein Gehäuse von S. aruanas von etwa 48 cm Länge im Vergleich mit einem Gehäuse von Archachatina marginata ovum von ca. 16 cm Länge.
Syrinx aruanas (LINNAEUS, 1758) - Ein Gehäuse von ca. 46 cm Länge mit einer Beschädigung an der Gehäuseöffnung € 90.-
Syrinx aruanas (LINNAEUS, 1758) - Ein Gehäuse von ca. 46 cm Länge € 100,-

Syrinx aruanas (LINNAEUS, 1758) - Ein Gehäuse von ca. 48 cm Länge € 150,-

Publikationen Timm ADAM
ADAM, Timm (2001): Arthropoden-Terrarien bepflanzen?. - Arthropoda 1 (9): 13-22/Umfangreicher Artikel über mögliche Bepflanzung von Terrarien für Wirbellose mit einer Tabelle (die über 3 DIN A 5-Seiten geht), 2 Farbfotos und mit vielen konkreten Vorschlägen und Literaturhinweisen/Achtung, hiervon kann ich keine Exemplare mehr abgeben!
ADAM, Timm (2002): Exotische Schnurfüßer im Terrarium. - Draco 9 (3): 55-66/ € 8,60 pro komplettes Heft + 3,- € Versandkosten/Artikel über die Grundlagen der Haltung und Vermehrung von Schnurfüßern aus tropischen und subtropischen Regionen; 1 Diagramm zur systematischen Stellung der Schnurfüßer; 15 Farbfotos; für Wirbellosen-Interessierte ist das ganze Heft durchweg zu empfehlen, alleine der einleitende Beitrag von Dieter Mahsberg ist absolute Spitze!
ADAM, Timm (2004): Skolopender. - Reptilia 48 (9): 96-97 /€ 5,80 pro komplettes Heft + € 3,- Versandkosten/Viele Tipps und Hinweise zur Haltung von Skolopendern und speziell zu Scolopendra gigantea, auch zur Giftwirkung der größeren Arten von Skolopendern; 2 Farbfotos von Scolopendra gigantea.
ADAM, Timm (2005): Radnetzspinnen im Terrarium. Draco 24 (6): 32-47/ € 8,60 pro komplettes Heft + 3,- € Versandkosten/Aus vielen Jahren gesammelte Ratschläge zur Haltung und Vermehrung von Radnetzspinnen, auch der größten Radnetzspinne der Erde Nephila pilipes (Synonym bzw. anderer verwendeter Name: Nephila maculata); 30 Farbfotos, darunter auch einige Biotopaufnahmen.
ADAM, Timm (2005): Wasserjagende Spinnen der Familie Ctenidae, Pisauridae und Trechaleidae. Draco 24 (6): 62 -69/ € 8,60 pro komplettes Heft + € 3,- Versandkosten/Alles wichtige zur erfolgreichen Vermehrung der wasserjagenden, amphibisch lebenden Spinne Ancylometes bogotensis und Hinweise zu anderen amphibisch lebenden Spinnen; Tipps zu Aquaterrariumeinrichtung, Bepflanzung, usw. ; 12 Farbfotos.
ADAM, Timm (2006): Haltung und Zucht von Holconia insignis (Thorell, 1870) und Informationen zu einigen weiteren "Riesenkrabbenspinnen" (Arachnida: Araneae:Sparassidae). - Arthropoda 1 (14): 2-11/ € 5,- pro komplettes Heft + € 2,- Versand/Alles wissenswerte über die Pflege der Riesenkrabbenspinne Holconia insignis und Hinweise zu vielen weiteren Riesenkrabbenspinnen; 9 Farbfotos/Von diesem Heft kann ich noch etwa 10 Hefte abgeben.
ADAM, Timm (2008): Die Farnstabschrecke Oreophoetes peruana (SAUSSURE, 1868) und ihre Ernährung im Terrarium, spezielle Terrarien und Bepflanzung. - Terraria 10 (3): 40-51/ € 6,50 pro komplettes Heft + € 3,- Versand/In diesem Artikel habe ich meine Erfahrungen aus ca. 12 Jahren der Haltung und Vermehrung der Gespenstschrecke Oreophoetes peruana zusammengefasst. Dazu gehören auch die Versuche, möglichst viele verschiedene Farnarten und -zuchtformen als Futterpflanze anzubieten und die Akzeptanz zu beschreiben. Auch zu weiteren möglichst biotopgetreuen Pflanzen habe ich etwas geschrieben; 13 Farbfotos; 4 Tabellen.
ADAM, Timm (2008): Gottesanbeterinnen im Terrarium. - Terraria 14 (3): Seite 16-45/ € 6,50 pro komplettes Heft + € 3,- Versand/Es handelt sich um vier Artikel (aus welchen das Titelthema der Ausgabe besteht) in denen ich mein Wissen und meine Erfahrungen aus etwa 13 Jahren der Pflege von Gottesanbeterinnen verarbeitet habe. Darunter fallen auch spezielle Hinweise zum Bau einer Fruchtfliegenfalle, zum Futtertierangebot und Verfütterung und zu den speziellen Anforderungen an Terrarien, zur Verpaarung, usw.; 55 Farbfotos.
ADAM, Timm (2011): Das längste Insekt der Welt im Terrarium? - Terraria 32 (): Seite 37-47/€ 6,50 pro komplettes Heft + € 3,- Versand/Hier erfährt man alles, was man über die Zucht des zweitlängsten Insekts der Welt - Phobaeticus serratipes- wissen muss. Auch einige Erfahrungen mit und über Futterpflanzen und Zuchthinweise zu anderen großen Stabschreckenarten habe ich in diesem Artikel niedergeschrieben.
Bücher
Tiere für Insektarien
animals for zoos
... Zoos, Hochschulen, fortgeschrittene Hobbyzüchter und einfach Menschen, die Freude an der Pflege von ungewöhnlichen wirbellosen Tieren haben: Hier folgt nun mein Angebot an Arten, die für Lehrzwecke, Ausstellungsbereiche, usw. geeignet sind. Es handelt sich dabei in erster Linie um Arten, die selten importiert werden, selten nachgezüchtet werden oder wurden oder die einfach gesucht oder besonders ungewöhnlich sind. Auch die größten Wirbellosen Tiere ihrer jeweiligen Gruppe werden Sie bei mir regelmäßig finden (wie z.B. die größten landlebenden Gehäuseschnecken der Welt, die größte Spinne der Welt, den größten Tausendfüßer der Welt, usw.)
.....universities, expirienced hobbyists and simply all people that like to keep unusual invertebrates: here are the live invertebrates which are for exhibitions, zoo displays and for biology studies and courses at universities. These are mostly species that are only very rarely imported, rarely bred or that are special in some way. You will also find the biggest known species of each group of invertebrates which can be kept or bred in a vivarium (the biggest species of terrestrial snail, the biggest spider on earth, the biggest millipede, the biggest centipede and so on).
Schnecken/snails and slugs:
Riesen-Achatschnecke/Tiger-Achatschnecke/Tiger Snails - Achatina achatina LINNAEUS, 1758 - diese Art (Achatina achatina mit zwei Unterarten) gilt als die größte landlebende Schnecke der Welt; es wurden offenbar Gehäuse gefunden, die etwas über 200 mm lang sind. Tiere mit 150 mm Gehäuselänge wie dasjenige auf dem folgenden Foto sind jedoch für uns schon mehr als beeindruckend. Bei der Rekordgröße wurde offenbar inzwischen die Länge des Fußes vom lebenden Tier mit der Gehäusehöhe verwechselt. So kommt es, dass A. achatina an vielen Stellen als größte landlebende Gehäuseschnecke genannt wird. Nach tatsächlich genau vermessenen Gehäusen rangiert die Art jedoch nur an dritter Stelle. 
Große Achatschnecke/Margie Archachatina marginata marginata (SWAINSON, 1821) - Das größte Gehäuse, welches bisher gefunden wurde gehörte zu der Art Archachatina marginata. Archachatina haben stumpfere Gehäuse als Achatina achatina und legen sehr große Eier. Zuletzt hatte ich ein Tier dieser Unterart mit einem Gewicht von ca. 530 Gramm und entsprechender Gehäusegröße aus Nigeria (siehe Foto unten). A. marginata marginata soll etwa maximal 170-180 mm Gehäusegröße erreichen. Wer je ein solches Tier tatsächlich gesehen hat, weiß wie imposant Gehäuse dieser Größe sind. Solche Tiere kommen in dieser Größe und in diesem guten Gesundheitszustand nur selten nach Mitteleuropa.
Große Achatschnecke Archachatina marginata ovum (PFEIFFER, 1858) - Von dieser Unterart stammen die mitunter größten Gehäuse, welche ich bisher habe. Das Haus auf dem Foto unten hat eine Gehäuselänge von etwa 16 cm und stammt auch von einem Tier, das leider vollkommen dehydriert und unterernährt zu uns kam und bald verstarb. Sehr selten erhält man Tiere die ähnlich groß UND gesund sind. Ein mittelgroßes Tier (Gehäuselänge zwischen 130 und 150mm) mehrere Monate eingewöhnt und topfit € 50,-
Spinnentiere/Geißelskorpione:
Großer Geißelskorpion/Giant Vinegaroon Mastigoproctus giganteus giganteus (LUCAS, 1835) - Diese Art gilt als die größte bisher beschriebene Art von Geißelskorpionen und erreicht eine Länge von 8,5 cm. M. giganteus kommt in den südlichsten Staaten der USA und Mexiko vor. Die Zucht ist möglich, aber etwas aufwendiger und langwieriger als z.B. bei Arten aus Südostasien. 1 Jungtier (ca. 5 Jahre alt) € 40,-Geißelskorpion/Vinegaroon/Whip Scorpion Typopeltis crucifer aus Taiwan. Ein Nachzuchttier vom September 2011 € 15,-

Geißelskorpion/Vinegaroon/Whip ScorpionTypopeltis tarnanii POCOCK, 1902 aus Thailand. Ein adultes weibliches Tier € 40,- ; ein juveniles Tier € 15,-


Spinnentiere/Geißelspinnen:
Riesen-Geißelspinne/Giant Whip Spider Acanthophrynus coronatus (KRAEPELIN, 1899) - Mit einer Körperlänge von bis zu 4,5 cm ist A. coronatus die beeindruckenste Geißelspinne. Ich bemühe mich, die Tiere wieder zu erhalten und zu vermehren und werde sie dann hier anbieten.
Riesen-Geißelspinne/Giant Whip Spider Heterophrynus sp. - Arten der Gattung Heterophrynus erreichen ähnliche Außmaße wie Acanthophrynus. Heterophrynus longicornis (BUTLER, 1873) erreicht mit bis zu 60 cm die größte Beinspannweite aller bisher bekannten Geißelspinnen. Auch Tiere hiervon möchte ich in Zukunft züchten und hier anbieten.
Tansania-Geißelspinne/Tanzanian Whip Spider Damon diadema (SIMON, 1876) - Einige Arten der Gattung Damon sind dankbare und genügsame Pfleglinge, die auch von Anfängern in der Geißelspinnenhaltung im Terrarium gehalten und sogar vermehrt werden können. Nachzuchttiere vom Mai 2011 pro Tier € 15,-

Spinnentiere/Skorpione:
Indischer Riesenskorpion/Giant Indian Scorpion Heterometrus swammerdami SIMON, 1872 - Die Art ist laut einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde die größte Skorpionsart der Erde. Ein während des Zweiten Weltkriegs gefundenes Exemplar hatte insgesamt eine Länge von 29,2 cm. Bei der Messung wurde von der Spitze der nach vorne gestreckten Scheren bis zum Ende des Postabdomens, also im Prinzip bis zur nach hinten geklappten Stachelspitze gemessen. Diese Haltung ist selbstverständlich bei einem lebenden Tier nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Auf dem ersten Foto ist ein Tier der Art Heterometrus swammerdami zu sehen. Als Vergleich folgt ein Foto eines Präparates von einer Heterometrus-Art aus Thailand die bereits auf den ersten Blick als schlanker und filigraner als H. swammerdami zu erkennen ist. Dennoch hat das Tier in ähnlicher wie bereits beschriebener "Weltrekordmessmethode" 180 mm Länge. Alleine der Körper des Tieres auf dem ersten Foto erreicht bereits dieses Maß. 1 Nachzuchttier von 2009, noch ca. 2 Häutungen bis zum erwachsenen Tier € 90,-

Spinnentiere/Falltürspinnen:
Cyclocosmia ricketti (POCOCK, 1901) - China.
Spinnentiere/Vogelspinnen:
Vogelspinnen der Art Grammostola porteri (MELLO-LEITAO, 1936) aus Chile haben sich im jahrelangen Einsatz bei vielen
Veranstaltungen als die am sichersten zu handhabenden Tiere der Familie der Vogelspinnen erwiesen. Momentan baue ich mir einen Zuchtstamm dieser Tiere auf, um in Zukunft selbst nachgezogene Jungtiere in größeren Mengen abgeben zu können. Zur Zeit gebe ich einige wenige adulte oder subadulte Weibchen ab, die sich bei mir schon gehäutet haben und die ich auch schon auf ihre "Friedlichkeit" getestet, also auf die Hand genommen habe. Auch wenn ich finde, dass es legitim und sehr sinnvoll ist, Menschen den unmittelbaren Kontakt mit Spinnentieren zu ermöglichen, weise ich hier explizit darauf hin, dass Vogelspinnen keine "Kuscheltiere" sind und das Handhaben der Tiere auf ein Minmum beschränkt werden muss. 1 adultes Weibchen kostet € 40,- . Bitte beachten Sie, dass diese Tiere schon einige Zeit bei mir leben, teilweise einen Namen haben und sicher anhand einer Haut bestimmte Weibchen sind. Hiervon habe ich zur Zeit keine Tiere mehr zur Abgabe! 1 kleineres Jungtier vom Juli 2010 unbestimmten Geschlechts kostet € 10,-. 1 kleineres Jungtier vom Juli 2011 kostet € 5,-.Lasiodora parahybana MELLO-LEITAO, 1917 - Immer wieder kann man in Büchern zum Thema Vogelspinnen nachlesen, dass L. parahybana fast genauso groß werde wie die Arten der Gattung Theraphosa. Sicherlich kann man auf Börsen gelegentlich etwas größere Weibchen der Art sehen, aber die von mir angebotenenen Weibchen sind wirklich sehr beeindruckend und können bedenkenlos in jeder Vogelspinnenausstellung als Beispiel für die größten Spinnentiere unserer Welt gezeigt werden, ohne dass man lügen oder übertreiben müsste. Das Tier auf dem folgenden Foto hat mit nicht übertrieben vollgefressenem Hinterleib eine Körperlänge von 10 cm. Auch die Maße des Vorderkörpers und die Dicke der Beine kann man im Vergleich mit dem Metermaß gut erahnen. Sehr großes Weibchen/huge female € 120,-. Ein etwas kleineres Weibchen/normal sized female € 100,-/KleineNachzuchttiere ("Spiderlinge") etwa 3.-4. Fresshaut € 5,- bis € 10,- /etwas größere Jungtiere € 15,- /juvenile Tiere € 30,-/juveniles Weibchen € 35,-

Riesenvogelspinne/Goliath Birdeater Theraphosa apophysis (TINTER, 1991) - Herkunft: Venezuela. Das hier auf dem Foto zu sehende Weibchen wiegt etwa 120 Gramm.


Riesenvogelspinne/Goliath Birdeater Theraphosa blondi (LATREILLE, 1804) - Herkunft: Französisch-Guayana.Theraphosa blondi hält bisher den Rekord als größtes Spinne der Welt. Ein Weibchen wurde mit über 170 Gramm gewogen bei einer Körperlänge von etwa 11 cm und Männchen erreichen Beinspannweiten von etwa 30 cm. Das auf dem Foto gezeigte Weibchen wog über 130 Gramm.

Riesenvogelspinne/Burgundy Goliath Birdeater Theraphosa stirmi RUDLOFF & WEINMANN, 2010 (Theraphosa sp. `Burgundy´) - In den letzten Jahren wurden viele adulte/subadulte Tiere von Theraphosa sp. burgundy nach Europa importiert; aus Guyana, also aus einem anderen Land als Französisch-Guyana aus dem früher viele Theraphosa blondi importiert wurden. Die Verbreitungsgebiete der beiden Arten grenzen eventuell aneinander oder überschneiden sich in Teilen, aber T. blondi hat anscheinend ein wesentlich größeres Verbreitungsgebiet. Das offenkundigste Unterscheidungsmerkmal sind die fehlenden Haare auf den Patellen bei Theraphosa stirmi. Nachzuchttiere 2. Fresshaut € 35,-

King Baboon Spider Pelinobius muticus - aus Kenia und Tansania; Synonym: Citharischius crawshayi. Ältere Weibchen dieser Art sind sicherlich die größten Vogelspinnen aus der Alten Welt. Ende der 1990er Jahre hatte ich ein Weibchen welches etwa 10 cm Körperlänge erreichte. Bereits damals zählte die Art zu meinen Lieblingen unter den Vogelspinnen da sie so ganz anders ist, als die wesentlich häufiger gepflegten Arten: Die Hinterbeine sind speziell für die grabende und röhrenbewohnende Lebensweise ausgebildet, sie sind eher leicht reizbar und stridulieren sofort und spreizen ihre Cheliceren ab, auch geben die Tiere sehr schnell Unmengen von Gift ab, ihe Vorderkörper und auch der Hinterleib sind eher schlank bzw. zylindrisch in der Form, ihr ganzer Körper ist mit einer rostbraunen, überall gleich kurzen Behaarung versehen. Und natürlich bin ich für ihre enorme Größe sehr empfänglich. Es muss jedoch auch erwähnt werden, dass, wenn man die Tiere häufiger beobachten möchte oder sie ausstellen möchte, man sich ein wenig mehr Gedanken machen muss. Mein erstes Tier hatte ich in einem 60 cm breiten Terrarium fast ganz gefüllt mit lehmiger roter Erde und einen durch dickes schwarzes Papier abgedeckten Bereich in dem sich das Tier dann auch die Höhle baute. Somit konnte man gelegentlich in die Wohnhöhle Einblick nehmen. Juveniles Weibchen € 40,-

Pamphobeteus sp.("(Vitalius) platyomma ") - Weibchen dieser "Art" zählen neben Theraphosa zu den massigsten, gedrungensten Vogelspinnen. Ältere Weibchen sind meist jedoch wesentlich ruhiger in ihrem Wesen und reagieren bei leichten Störungen nicht so häufig mit dem Entgegenschleudern von Brennhaaren wie Theraphosa-Arten. Es handelt sich um eine Pamphobeteus-Art, die seit einiger Zeit als "Pamphobeteus platyomma" im Handel und bei Hobbyzüchtern im Umlauf ist. Offenbar ist die Zurodnung zu einer Art jedoch bisher nicht möglich gewesen. Fakt ist jedoch, dass ich vor einigen Jahren ein Tier unter diesem Namen erhalten hatte, welches etwa 11 cm Körperlänge hatte und eine der riesigsten Vogelspinnen war, die ich je gesehen habe (sogar größer als die Weibchen von Theraphosa blondi, welche zur gleichen Zeit bei mir Kokons hatten, also definitiv geschlechtsreif waren).Zur Verdeutlichung folgen zwei Fotos von den Tieren, die ich damals gepflegt habe, links das Weibchen von Pamphobeteus sp. "platyomma" und rechts daneben ein Weibchen von Theraphosa blondi, welches wenig später einen Kokon gebaut hatte. Im Verhältnis zu dem Kreis aus Papier von 20 cm Durchmesser kann man die Größenverhältnisse gut erkennen. 1 subadultes Weibchen € 90,-


Pamphobeteus sp. "Machala" - Herkunft: Süd-Ecuador. Eine weitere Pamphobeteus-Art, die sehr schön und recht groß wird, aber ebenfalls noch keiner Art zugeordnet werden konnte. Eingewöhntes, sehr gut fressendes Tier, letzte Häutung am 28.04.2011, Körperlänge zur Zeit ca. 8 cm. 1 adultes Weibchen € 90,-
Acanthoscurria geniculata (C. L. KOCH, 1841) - aus Brasilien. Weibchen dieser Art zählen nicht nur zu den farblich attraktivsten Arten sondern werden auch sehr groß. Adultes Weibchen, ca. 8 cm Körperlänge € 80,-; Riesiges Weibchen wie auf dem Foto € 120,- (dieses Tier hat sich einige Tage nachdem dieses Foto entstand gehäutet)
Lasiodora difficilis MELLO LEITAO, 1921 - aus Brasilien; Männchen subadult € 30 ,-
Lasiodora klugi (C. L. KOCH, 1841) - aus Brasilien; 1 juveniles Tier 0,0,1 € 25,-
Spinnentiere/Labidognathe Spinnen:
Zoropsidae - Wandering Spider Uliodon sp. - Interessante Spinnenart aus Neuseeland. Ein subadultes/adultes Tier € 25,-
Nephilidae - Nephila pilipes (FABRICIUS, 1793) - Verbreitung: Ganz Südostasien. N. pilipes ist die größte Radnetzspinne der Welt. Oft findet man sie auch noch unter dem Synonym (ein nicht mehr gültiger weiterer wissenschaftlicher Artname für das identische Tier) Nephila maculata. Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Arten der Gattung vergräbt diese Art ihren Kokon leicht am Boden.
Ctenidae - Ancylometes bogotensis (KEYSERLING, 1877) - Eine der dankbarsten und interessantesten labidognathen Spinnen, die mit wenig Aufwand zu halten sind. Die Tiere jagen am und im Wasser, können beim Schwimmen und Tauchen beobachtet werden und spektakulär ist auch der Paarungsablauf. Ancylometes sind sozusagen aufgrund ihrer "wasserabweisenden" Eigenschaften gerade ein Star in der Bionik.
Spinnentiere/Weberknechte:
Metagyndes chilensis ROEWER, 1943 - Diese Art bringt wundersame, geradezu bizarr anmutende Tiere hervor. 

Stummelfüßer:
Die Stummelfüßer (Onychophora) zählen zu den faszinierendsten Wirbellosen Tieren. Sie sind entwicklungsgeschichtlich sehr alt und haben eine beeindruckende Art, ihre Beutetiere zu fangen: sie beschießen z.B. Insekten mit einem zähen Schleim der sich wie ein Klebstoff verhält.Tausendfüßer(Vielfüßer)/Hundertfüßer:
Spinnenläufer Scutigera coleoptrata (LINNAEUS, 1758) - Herkunft: Südeuropa. Dies sind die einzigen Hundertfüßer (Scutigeromorpha) welche Komplexaugen besitzen und sich sehr schnell auf ihren langen Beinen bewegen. Scutigera coleoptrata ist ursprünglich mediterran verbreitet, dringt aber bis zu uns nach Deutschland vor.
Großer Spinnenläufer Thereuopoda clunifera (WOOD, 1862) aus Taiwan - Diese Art wird etwas größer als Scutigera coleoptrata.

Riesen-Spinnenläufer Thereuopoda longicornis (FABRICIUS, 1793) aus Taiwan - Von diesen unglaublichen Tieren möchte ich mir eine Zuchtgruppe aufbauen. In Südostasien gibt es mehrere Arten dieser beeindruckenden Tiere, die oft in Höhlen gefunden werden.

Riesenläufer Scolopendra galapagoensis BOLLMAN, 1889 - Herkunft: Peru, Ecuador. Auch diese Art bringt Individuen hervor, die um die 25 cm lang werden können. Es gibt Berichte von über 30 cm langen Tieren, aber solche Exemplare habe ich noch nie gesehen. Das Foto zeigt ein vermutlich adultes, also geschlechtsreifes Weibchen von ca. 20 cm Körperlänge ohne die Schleppbeine. Zur Zeit kann ich einige dieser Tiere in subadult und adult abgeben. 1 subadultes Tier unbekannten Geschlechts € 280,-/1 subadultes Männchen € 290,-/1 subadultes Weibchen € 300,-

Riesenläufer Scolopendra gigantea LINNAEUS, 1758 - Herkunf und Verbreitung: Venezuela, Guyana, Französisch-Guyana, Peru. Scolopendra gigantea ist die größte Hundertfüßerart unserer Erde. In der Erstbeschreibung wurde ein Tier beschrieben, welches 26 cm lang und 2,5 cm breit war. Seit mehreren Jahren wurden jedoch keine dieser Tiere mehr importiert und dementsprechend auch nicht zur Nachzucht gebracht. Ich arbeite zusammen mit einem befreundeten Hobbyzüchter daran, dass sich diese Situation ändert. Auch bei einigen weiteren Haltern gibt es nun gezielte Nachzuchtbemühungen, da in jüngster Zeit einige wenige Tiere aus Peru importiert wurden. Zur Zeit keine Abgabe dieser Tiere möglich.

Indischer Schwarz-Roter Riesenläufer/Tiger -Skolopender Scolopendra hardwickei NEWPORT, 1844 - 1 adultes Tier unbestimmten Geschlechts, ca. 18 cm Körperlänge € 200,-


Riesenläufer Scolopendra subspinipes subspinipes - Herkunft: Malaysia. Zwei Tiere dieser etwas anders gefärbten Variante der Art. Die Schleppbeine, die letzten Beinglieder der Laufbeine sind dunkel gefärbt. Ein Tier 13 cm lang (ohne Schleppbeine) € 50,-
Riesenläufer Scolopendra subspinipes subspinipes - Zwei subadulte Weibchen von Java, Indonesien je € 40,-
Asiatischer Gelbbein-Riesenläufer Scolopendra subspinipes dehaanii BRANDT, 1840 "Yellow Leg" - Herkunft: Vietnam. Individuen dieser Art zählen im entsprechenden Alter auch zu den eindrucksvollsten Vielfüßern des Planeten Erde. 1 bereits größeres Tier € 40,- 
Asiatischer Gelbbein-Riesenläufer Scolopendra subspinipes dehaani BRANDT, 1840 "Yellow Leg" - Herkunft: Thailand. Hier handelt es sich um Tiere eines sehr groß werdenden Population. Adultes Tier ca. 18-20 cm Körperlänge (ohne Schleppbeine gemessen) € 50,-
Malayischer Bunter Riesenläufer Scolopendra subspinipes ssp. "Malaysian Jewel" - Herkunft: Malaysia. Von diesen Tieren bemühe ich mich, ausreichende Stückzahlen zu erhalten und eine Nachzucht zu versuchen. Die Art ist nicht ganz so einfach zu pflegen, aber nun einmal die am spektakulärsten gefärbte Art.
Tausendfüßer (Vielfüßer)/Doppelfüßer:
Nachzuchttiere des größten Schnurfüßers der Erde Archispirostreptus gigas (PETERS, 1855) - Leider sind die großen Wildfangtiere der letzten Jahre immer mit Milben besetzt. Generell sind selbstverständlich ohnehin immer Nachzuchten zu bevorzugen, aber die Milben bei Archsispirostreptus gigas sind ein weiterer Grund Nachzuchten aus Europa den Vorzug zu geben. Dabei sollte man bedenken, dass selbst Hobbyzüchter, die keine Umsatzsteuer abführen müssen usw., ihre eigenen Nachzuchten praktisch nicht zu dem sehr günstigen Preis abgeben können, der bei Importtieren geboten wird. Die großen, rötlich-braunen Milben die fast bei allen Archispirostreptus gigas zu sehen sind, sind keine Symbionten, also leben nicht mit den Schnurfüßern in einer Gemeinschaft, die für beide Partner Vorzüge bringt. Momentan kann ich keine meiner Nachzuchttiere mehr abgeben. Ausgesuchte Gruppen und Pärchen, begattete, große Weibchen als Wildfänge können Sie auch erwerben z.B. 1,1 für € 40,-. Zur Zeit keine Tiere dieser Art zur Abgabe vorhanden.

Krebstiere/Rückenschaler:
Urzeitkrebs Tadpole Shrimp Triops longicaudatus LECONTE, 1846 - Diese Tiere basieren auf den Zuchtstämmen die auch in den Experimentierkästen von Kosmos enthalten sind und von der Firma Toyops aus den USA weltweit vertrieben werden. Hiervon gebe ich ebenfalls jeweils eine Menge von etwa 80 Gramm Aquariensand/Zysten-Gemisch für 10,- € ab. 
Urzeitkrebs Triops cf. newberryi (PACKARD, 1871) Dieser Zuchtstamm basiert auf Tieren, die ursprünglich aus Australien aus dem Staat Queensland stammen. Deshalb ging man zunächst davon aus, dass es sich um Triops australienis australiensis handelt. Nach Untersuchungen eines Experten für diese Tiere handelt es sich aber allen Merkmalen nach um Tiere der Art Triops newberryi, die eigentlich natürlich nur in den USA vorkommen. Wie es dazu kam, ist ein kleines Rätsel. Die Tiere dieses Zuchtstammes entwickeln sich auf alle Fälle sehr, sehr schnell. So habe ich einmal bei 29° Celsius Wassertemperatur innerhalb von 10 Tagen nach dem Schlupf Tiere mit einer Gesamtlänge von 75 mm gezogen. Von diesem Zuchtstamm gebe ich ca. 80 Gramm Aquariensand/Zysten-Gemisch für 10,- € ab.
Australischer Rückenschaler Triops australiensis australiensis - Die Tiere stammen aus einer Probe aus dem Staat New South Wales in Australien und es handelt sich um die Art Triops australiensis australiensis. Zysten von diesen Tieren können Sie ausschließlich von mir erhalten und ich gebe Substrat hiervon nur an mir verantwortungsbewußt und ausreichend informiert erscheinende Personen, Zoologische Institute u. ä. ab. 80 Gramm Aquariensand/Zysten-Gemisch kosten € 50,-.
Triops cancriformis cancriformis (BOSC, 1801) aus Spanien - Vom Erscheinungsbild ähneln diese Tiere denjenigen Tieren der gleichen Art aus Mitteleuropa. Das Rückenschild ist jedoch meist wesentlich heller und sie benötigen eine andere Wasserqualität als z.B. der Zuchtstamm aus Österreich. Zuchtansatz mit ca. 80 Gramm Sand-Zysten-Gemisch € 30,- 
Triops granarius (LUCAS, 1864) aus Japan - Zuchtansätze dieser Art, bei der es beide Geschlechter gibt und die sich auch geschlechtlich fortpflanzt. 

Triops longicaudatus LECONTE, 1846 "gonochoric" aus den USA, Kansas - Triops longicaudatus von einem bekannten Fundort in den USA. Bei dieser Population kommen deutlich über 50% Männchen vor.
Triops longicaudatus LECONTE,1846 "hermaphroditic" aus den USA, Kansas - Eine Population von T. longicaudatus welche auch von einem bekannten Fundort stammt, sich aber über Selbstbefruchtung fortpflanzt. 
Triops newberryi aus den USA - Diese ebenfalls in den USA vorkommende Art ist als "Desert Tadpole Shrimp" also etwa als "Wüsten Kaulquappen-Krebs" bekannt. 70 Gramm Aquariensand/Zysten-gemisch € 15,- 
Triops sp. aus New Soth Wales, Australien - Dies ist eine bisher noch nicht beschriebene Art von Triops. Die Tiere bleiben kleiner als Triops australiensis australiensis und haben ein dunkles Rückenschild mit einer Fleckenmusterung. 
Triops longicaudatus LECONTE, 1846 aus Japan - eine sehr dunkel, fast schwarz gefärbte Form der Art. 
Krebstiere/Asseln:
Rollassel Armadillidium maculatum RISSO, 1816 aus Südfrankreich: Diese Assel ist sehr ansprechend gefärbt - dunkelgrau und weiß gezeichnet - und eignet sich zur "Sauberhaltung" von Terrariensubstraten bei Wirbellosen und auch Wirbeltieren in Terrarien. Asseln verzehren Nahrungsreste usw. und beugen damit auch in feuchteren Terrarien einer Schimmelbildung vor. Armadillidium maculatum vermehrt sich im Terrarium ohne das Zutun des Pflegers und kann auch als Futtertier verwendet werden. Zuchtansatz mit 10 Tieren verschiedener Größe 15,- €.
Große Rollassel Helleria brevicornis EBNER, 1868 aus Südfrankreich - Diese Art ist sehr hell gefärbt und hat einen
gedrungenen Körper von bis zu 23 mm Länge und 12 mm Breite. Bei mir leben die Tiere zusammen mit großen Schnurfüßern und gedeihen dort sehr gut. Diese Rollasseln sind für Asseln bereits sehr große Tiere und sind ähnlich faszinierend wie die leider nicht züchtbaren (bisher mit einer Ausnahme) Riesenkugler (eine Doppelfüßergruppe, Diplopoda, Sphaerotheriida). 5 größere Tiere kosten 15,- €. Zur Zeit keine Abgabe dieser Art möglich!
Insekten/Schaben:
Riesenwaldschabe Archimandrita tessellata REHN, 1903 aus Costa Rica. Diese Art ist die größte und gleichzeitig
massigste geflügelte Schabenart, die sich in Terrarienhaltung befindet. Länger wird nur Blaberus giganteus die jedoch wesentlich schlanker bleibt, vor allem im weiblichen Geschlecht. Archimandrita ist ein hervorragendes Futtertier für größere Vogelspinnen, Skolopender, usw. und auch kräftigere Wirbeltiere, die Insekten als Nahrung akzeptieren. Der Riesenvorteil z.B. gegenüber Mäusen ist, dass diese Tiere sich praktisch geruchsfrei und vollkommen "gefahrlos" über lange Zeit züchten lassen. Man benötigt nur z.B. eine Kunststoffbox mit Luftlöchern und gelegentlich z.B. Gemüse- und Obstabfälle, evtl. etwas günstiges Fischflockenfutter und eine Wärmequelle um etwas mehr als Zimmertemperatur im Zuchtbehälter zu erreichen. Die Weibchen werden etwa bis zu 80 mm lang wobei im trächtigen Zustand das Hinterleibsende dann die Flügelspitzen noch überragt. Ein Zuchtansatz mit 10 Jungtieren verschiedener Größe kostet 15,- €.Riesenwaldschabe Blaberus giganteus (LINNAEUS, 1758) - Die größte geflügelte Schabe in Zucht.
Große Australische Schabe Macropanesthia rhinoceros SAUSSURE, 1895. Die Tiere stammen ursprünglich aus Wäldern in Queensland, Australien wo sie etwa 1 m tiefe Höhlen bewohnen und hauptsächlich Eukalyptus-Laubstreu fressen. Adulte, also ausgewachsene Tiere sind ca. 85 mm lang aber auch bis zu ca. 50 mm breit. Freilebende Exemplare sollen bis zu 35 Gramm Gewicht erreichen. Zum Vergleich: eine Hausmaus (in der Nat
ur) wiegt etwa 25 Gramm. Bei einem Pärchen meiner Tiere wiegt das Männchen 31 Gramm und ist 85 mm lang bei 45 mm Breite. 1 Pärchen Jungtiere vom Winter 2010/2011 € 100,-Spezielle Futtermischung für Macropanesthia rhinoceros - ca. 3 Liter einer Mischung aus Buchen-, Eichen- und Eukalyptus-Laubstreu, gehäckselter Eucalyptus-Rinde, gehäckseltem weißfaulen Holz von Buche und Eiche. Sie erhalten eine hochwertige, klare Kunststoffdose die Sie auch für die Aufzucht von Tieren verwenden können. € 25,-

Riesenfauchschabe Princisia vanwaerebeki VAN HERREWEGE, 1973 - Tiere dieser Art sind die größten ungeflügelten Schaben bezogen auf die Körperlänge. Auf dem Foto ein Männchen welches ziemlich genau eine Körperlänge von 9 cm bei einem Gewicht von 17 Gramm hat. Diese Männchen habe ich heute noch einmal gewogen, da er in letzter Zeit ordentlich gefressen zu haben scheint und "Rodney" hat nun 21 Gramm Körpergewicht. Ein Männchen und zwei Weibchen € 30,- / Zehn Jungtiere, klein € 15,-Insekten/Gottesanbeterinnen:
Plistospilota guineensis ROY, 1965 - Tiere dieser Art sind mit die längsten und dabei kräftigsten Gottesanbeterinnen, welche sich im Terrarium in Zucht befinden. Die Weibchen haben deutlich über 10 cm Körperlänge
Rhombodera basalis DE HAAN, 1842 - Rhomodera basalis ist noch stärker gedrungen und kompakter, dafür nicht ganz so lang wie Plistospilota. Nach Plistospilota guineensis waren Rhombodera extensicollis und R. basalis die kräftigsten Mantodea, die ich jemals gezüchtet habe. Zwei Fotos von R. extensicollis die ich vor einigen Jahren gezüchtet hatte, sind weiter unten zu sehen; die Weibchen erreichten etwa 10 cm Körperlänge.Momentan sind bei einigen Mantodea-Züchtern eine oder zwei Arten aus den Gattungen Hierodula und Rhombodera in Zucht, welche solche Maße erreichen.



Insekten/Gespenstschrecken:
Achrioptera fallax COQUEREL, 1861 - Verbreitung: Madagaskar.
Diapherodes gigantea (GMELIN, 1789) - Verbreitung: Karibische Inseln St. Vincent, Windward Island,
Wandelndes Blatt/Walking Leaf Phyllium philippinicum HENNEMANN, CONLE, GOTTARDO & BRESSEEL, 2009 - Larven dieser vergleichsweise einfach zu vermehrenden Art. Die Wandelnden Blätter sind ein Paradebeispiel für die Nachahmung von lebenden Pflanzenteilen durch Insekten. Weibchen dieser Art werden bisweilen nahezu gelb gefärbt, wenn es im Terrarium Pflanzen mit Blättern gibt, die ebenfalls Gelbtöne aufweisen (siehe letztes Foto).



Riesengespenstschrecke/Jungle Nymph Heteropteryx dilatata PARKINSON, 1798 - Von meinem "Wappentier" schlüpfen gerade sehr viele Jungtiere. Daher kann ich einige Tiere abgeben. Ich stelle die Paare immer so zusammen, dass die Tiere möglichst wirklich zeitgleich adult und damit geschlechtsreif werden (z.B. Männchen L 1/Weibchen L 3). 1 Pärchen im ersten bis vierten Larvenstadium (L1/L2/L3/L4) kostet € 15,- . 1 adultes Pärchen € 50,- ; ein subadultes Pärchen € 40,-

Wandelnder Ast/Giant Walking Stick Phobaeticus serratipes (GRAY, 1835) - (Synonyme: Pharnacia serratipes, Pharnacia acanthopus) aus Malaysia. Verfügbare Stadien und Preise erfragen Sie bitte per E-mail!
Insekten/Heuschrecken bzw. Springschrecken:
Springschrecken/Kurzfühlerschrecken: Große Heuschrecke Tropidacris collaris (STOLL, 1813) aus Mittelamerika ist die größte Kurzfühlerschrecke in Terrarienhaltung. Zudem sind die Flügel der Tiere noch in blauen/violetten Farben gezeichnet.
Springschrecken/Langfühlerschrecken: Baum Weta/Tree Weta Hemideina crassidens - Männchen dieser Art haben bei manchen Exemplaren ungeheuer vergrößerte Mundwerkzeuge.Diese Art wird bis zu 70 mm lang. Sie fressen hauptsächlich grüne, frische Blätter von verschiedenen Pflanzen (Weide, Birnbaum, Sommerflieder) und auch andere Insekten wie die Larven von Wanderheuschrecken.

Springschrecken/Langfühlerschrecken: Große Gepanzerte Grille Spalacomimus (Madiga) sp. - Die ist die größte mir bisher untergekommene "Armoured Ground Cricket" (Unterfamilie Hetrodinae) und gleichzeitig auch die erste Art aus dieser Unterfamilie, bei welcher mir eine Nachzucht gelang. Die Tiere sind Allesfresser und verschonen auch Artgenossen und andere Heuschrecken und weitere Insekten nicht. Im Terrarium füttere ich sie mit Fischfutter, allerlei Obst und Gemüse und lebenden Heuschrecken sowie Brombeerblättern. Wie auf dem Foto zu sehen, werden die Weibchen extrem kräftig und ca. 8 cm lang.

Drachenkopf-Schrecke/Dragon-Head Lesina spec. aus Malaysia - Tiere dieser Art werden gelegentlich importiert und unter dem Namen Eumegalodon oder Ellatodon angeboten. Es handelt sich jedoch nicht um Ellatodon (Eumegalodon ist ein nicht mehr gültiges Synonym für die Gattung Ellatodon), sondern um eine Art der Gattung Lesina. Angesichts des bei allen Arten der genannten Gattungen unglaublichen Aussehens ist die endgültige Bestimmung der Tiere fast zweitrangig. Leider gelangen mehrheitlich Männchen zu uns und nur selten Weibchen. Bisher gibt es auch keine Nachzuchtversuche, welche von Erfolg gekrönt wurden. Auch ich versuche die Tiere zur Eiablage zu bringen und habe verschiedene Substrate und Pflanzen angeboten; konnte aber keine Ablage beobachten. Prinzipiell ist es aber zu begrüßen, wenn viele ambitionierte Züchter ihr Glück mit diesen Tieren versuchen und "der Knoten irgendwann platzt". Da die Tiere sehr langlebig, groß und einfach wunderbar anzuschauen sind, können sie auch "einfach so" gepflegt und ausgestellt werden.

Insekten/Riesenwasserwanzen/Belostomatidae:
Zentralafrikanische Riesenwasserwanze Lethocerus cf. niloticus - Diese Tiere sind bereits recht groß, ca. 6-7 cm Körperlänge und sind sehr aktiv. Sie greifen gierig nach Goldfischen und auch ins Wasser geworfenen Futterinsekten. Die Zucht ähnlicher Tiere ist bereits gelungen. Bei allen Züchtern gab es jedoch sehr viele Ausfälle bei der Aufzucht der Jungtiere. Dieses Problem gilt es noch zu ergründen. 1 Tier € 30,-
Insekten/Wasserskorpione/Nepidae:
Afrikanischer Wasserskorpion Laccotrephes sp. aus Tansania - Mit Tieren der auf dem zweiten Foto zu sehenden Art gelang zum ersten Mal die Etablierung eines längerfristigen Zuchtstammes einer größeren Art von Wasserskorpionen aus Tropischen Gefilden.

Insekten/Käfer:
Dreihorn-Riesenkäfer/Atlas-Beetle Chalcosoma caucasus (FABRICIUS, 1801) - Herkunft: Malaysia. Auch wenn getrocknete Präparate bereits sehr imposant sind, so ist es ein unvergleichliches Erlebnis, ein lebendes Riesenkäfer-Männchen in Aktion zu erleben.
Dynastes hercules hercules -
Megasoma actaeon -
Megasoma elephas -
Megasoma mars -
6 Zuckerkäfer (Familie Passalidae) - 6 Tiere einer recht großen Art aus
der Dominikanischen Republik. Auch Zuckerkäfer sind im Terrarium züchtbar. Diese Art sollte recht feucht gehalten werden und möchte ebenfalls morsches, weißfaules Hartholz. Die Tiere produzieren Geräusche und sollen bis zu 14 (!) verschiedene Laute beherrschen und bilden kleine Staaten. In der Dominikanischen Republik sollen vier Arten vorkommen: Passalus affinis PERCHERON, 1835; Passalus dominicanus VAN DOESBURG, 1953; Paxillus pentaphyllus (PALISOT DE BEAUVOIS, 1805); Spasalus crenatus MACLEAY, 1816). Die Arten sehen sich aber nach allem, was ich bisher weiß sehr ähnlich, so dass ich persönlich keine Bestimmung vornehmen kann. Momentan 6 Tiere (die Tiere pflanzen sich bereits fort!) in einer 5,5 Liter-PP-Dose gefüllt mit einem Stammabschnitt von weißfaulem Buchenholz kosten € 70,-.Futterpflanzen/Futter
food plants/food
1 Block Weißfaules Stammstück Buche - Für die erfolgreiche Zucht von
Riesenkäfern und Goliathkäfern sowie Hirschkäfern und Zuckerkäfern ist weißfaules Holz von Eichen und Buchen unerlässlich. Dies sind rechteckige Blöcke aus einem Buchenstamm von ca. 30 cm Durchmesser geschnitten und im optimalem Zersetzungsgrad. Die Blöcke haben ein Volumen von etwa 4,5 - 5,0 Litern und werden in einem 5,5 Liter großen Polypropylen-Behälter verschickt. Stück € 25,- 5,5 Liter Buchenlaubstreu - Einsatzbereites Zuchtsubstrat für Rosen-, Riesen-, Goliathkäfer, Schwarzkäfer und auch Schnurfüßer. Wird ebenfalls in einem 5,5 Liter fassenden PP-Behälter versendet. Stück € 15,-
5,5 Liter geschreddertes, weißfaules Holz von Rotbuchen - Optimal zersetztes Buchenholz zur Aufzucht von Engerlingen, zur Ernährung von vielen weiteren Käfern und deren Larven und auch von Schnurfüßern, Asseln, usw.. Stück € 20,-
5,5 Liter Eichenlaubstreu - Laubstreu von Stiel- und Traubeneiche in verschiedenen Zersetzungsstadien zur Ernährung von Käferlarven, Schnurfüßern, Schaben, Asseln, usw.. Stück € 15,-
5,5 Liter geschreddertes, weißfaules Holz von einheimischen Eichenarten - Optimal zersetztes Eichenholz zur Aufzucht von Riesenkäferlarven und weiteren Tieren. Dieses weißfaule Holz wird als das hochwertigste Futter für Käferengerlinge der Riesenkäfer angesehen. Stück € 25,-
Eukalyptus-Pflanzen im Topf
small potted Eucalyptus trees
Die Pflanzen der Gattungen Angophora, Corymbia und Eucalyptus werden umgangssprachlich im Englischen immer noch alle als "Eucalyptus" bezeichnet und da sich die Gattungen sehr stark ähneln, ist dies sicherlich auch korrekt. Eukalyptus-Pflanzen bzw. Zweige davon sind als Futter für bestimmte Phasmiden-Arten unabdingbar; so z.B. für Eurycnema goliath. Einige Phasmidenzüchter erwerben deshalb Eukalyptus-Zweige beim Floristen, wo diese als Bindegrün eingesetzt werden. Meistens werden Eukalyptus auch beim Großhändler/Importeur nicht mit Pestiziden behandelt, da alle Arten über solch für die meisten Insekten usw. unattraktive Inhaltsstoffe verfügen, dass kaum ein Tier an sie geht. Allerdings werden alle Pflanzen immer einmal wieder dicht beieinander stehen und wer kann schon in allen Fällen garantieren, dass auch die Eukalyptus-Pflanzen nicht einmal eine Wolke abbekommen? Die hier angebotenen Pflanzen habe ich entweder eine Weile selbst gepflegt um einen Abbau von Pestizidspuren zu gewährleisten oder es handelt sich um Pflanzen aus "biologischen" Betrieben. Auch die großen Australischen Schaben Macropanesthia rhinoceros benötigen Fallaub von Eukalyptus-Bäumen; zumindest als Teil ihrer Ernährung. Die beste Variante - praktisch eine Selbstversorgung- ist, einen möglichst großen Eukalyptus-Baum im eigenen Garten auszupflanzen oder in Wintergärten zu pflegen. Mein bisher größter Eucalyptus war ein Exemplar von Eucalyptus gunnii der beim Auspflanzen etwa 1,50 Meter groß und am Ende ca. 7-8 m hoch war. In den warmen, milden Regionen in Mitteleuropa ist es durachaus möglich, Eukalyptus-Bäume auszupflanzen. Verzichtet man allerdings auf einen Winterschutz, kommt es immer wieder zum Absterben praktisch des gesamten alten Stammes. Eucalyptus gunnii z.B. treibt dann wieder am Stammansatz aus. Wie meistens bei exotischen Pfflanzen im Garten ist der Grund des Absterbens nicht eine durchgehend absolute, kalte Temperatur sondern meist die Kombination von Feuchte, Nässe und tieferen Temperaturen um den Gefrierpunkt und schwankende Temperaturen.Zitronenduft-Eukalyptus Corymbia citridora (HOOK.) - Ursprüngliche Verbreitung: Nordosten Australiens. Bis in die 1990er Jahre wurden alle Corymbia-Arten noch der Gattung Eucalyptus zugeordnet. Dementsprechend ist diese Art noch in gärtnerischen Kreisen unter dem Namen Eucalyptus citridora bekannt.
Eucalyptus coccifera - Ursprüngliche Verbreitung: Tasmanien. Auch diese Art ist sehr winterhart.

Eucalyptus dalrympleana MAIDEN - Ursprüngliche Verbreitung: New South Wales, Australien. Sehr frostverträgliche Art.

Blauer Eukalyptus/Gewöhnlicher Eukalyptus/Blue Gum Eucalyptus globulus (LABILL) - Ursprüngliche Verbreitung: Tasmanien und Victoria; Australien. E. globulus gilt als nicht besonders frostbeständig und eignet sich wohl auch nicht zum Auspflanzen in unseren Breitengraden. Die Art wächst aber sehr zügig und hat sich außerhalb von Australien in tropischen und substropischen Gebieten weit verbreitet bzw. wird und wurde zur Gewinnung von Holz speziell angepflanzt. Momentan steht ein mittelgroßes Bäumchen auf unserer Terrasse und ich sehe dies als Versuch an, wie es mit dem Winter zurecht kommt. Eigentlich benötigt man für diese Art wohl am besten ein Kalthaus.

Blauer Eukalyptus Eucalyptus gunnii HOOK.f. - Ursprüngliche Verbreitung: Tasmanien, Australien. Mit dieser Art habe ich bisher die meiste Erfahrung mit ausgepflanzten Exemplaren. So kann man auf jeden Fall sagen, dass E. gunnii mehrere Jahre in unserer Klimaregion und Gegend (z.B. in der Rheinebene von Ludwigshafen bis Karlsruhe) gedeiht und bei entsprechendem Standort sehr schnell wächst. Bisher gefressen von: Extatosoma tiaratum

Schnee-Eukalyptus Eucalyptus pauciflora SIEB. Ex. A. SPRENG. - Ursprüngliche Verbreitung: E. pauciflora soll einer, wenn nicht gar der winterhärteste Eukalyptus-Baum sein. Persönlich habe ich bisher noch keine langjährigen Erfahrungen damit, was sich aber ab jetzt ändern wird.
Eucalyptus pulverulenta SIMS - Ursprüngliche Verbreitung: New South Wales, Australien. Die Art soll ebenfalls sehr niedrige Temperaturen vertragen (bis -18° Celsius). Ich habe dieses Jahr mein erstes Exemplar im Garten gepflanzt und werde ab und an über das Gedeihen berichten.

Eucalyptus radiata SIEBER ex DC. - Ursprüngliche Verbreitung: New South Wales, Australien. Auch diese Art duftet eher nach Zitrone, bleibt kleiner und besitzt bereits als Jungpflanze längliche Blätter. Bisher gefressen von: Phasma reinwardtii .

Eichenbäumchen im Topf
small potted oaktrees
Steineiche Quercus ilex LINNAEUS - Diese immergrüne Eiche hat derbe Blätter und ist bei uns wohl die winterhärteste immergrüne Eichenart. Auch die extremen Winter 2008/2009 und 2009/2010 konnten meinem ausgepflanzten Exemplar nichts anhaben. Allerdings wächst die Steineiche auch sehr langsam, so dass ein häufiges Futterzweig-Abtrennen nicht wirklich möglich ist. Aber als Notreserve für anspruchsvolle Phasmiden eine Anschaffung wert; je nach Platz empfiehlt es sich mehrere Pflanzen im Garten einzusetzen, um regelmäßig Futterzweige abtrennen zu können.

Weitere Pflanzen
other plants
Rosenblättrige Brombeere Rubus rosifolius SM . - Ursprüngliche Verbreitung: Ostasien, Australien
Molukken-Brombeere Rubus moluccanus LINNAEUS - Ursprüngliche Verbreitung: Südasien, Südostasien, Australien
Salal, Shallon-Scheinbeere, Hohe Rebhuhnbeere Gaultheria shallon PURSH - Ursprüngliche Verbreitung: Pazifiküste Nordamerikas
Mango Mangifera indica LINNAEUS -
Guave Psidium guajava LINNAEUS -
Tradeskantie, Dreimasterblume Tradescantia - Die Arten und Formen dieser Gattung zählen zu den dankbarsten Terrarienpflanzen vor allem für Vogelspinnen aus der neuen Welt. Aber auch für die Begrünung eines Klassenzimmers und sogar für Biologische Untersuchungen und Experimente eignet sich Tradescantia hervorragend. Eine weitere verwendung dieser sehr gut wachsenden und wenig anspruchsvollen Pflanzen ist ihre Eignung als Futterpflanze für verschiedenste Aquarien- und Terrarientiere.
Tradescantia cerinthoides -
Tradescantia fluminensis VELL. - Hierbei handelt es sich um die "Grundform" der Tradeskantie von der zahlreiche Kultursorten existieren. Die Art ist überwiegend grün aber kann je nach Bedingungen in kurzen Zeiträumen ihr Erscheinungsbild variieren und die Stengel sowie die Blattunterseiten sind violett gefärbt. Pflanze im 500 ml Behälter € 10,-.
Tradescantia fluminensis VELL. "Albiflora" - Sorte mit weiß gestreiften Blättern. Ein bereits bewurzelter Ableger im Topf € 10,-. 
Tradescantia fluminensis VELL. "Tricolor" - dreifarbige Sorte der Art
Tradescantia fluminensis VELL. "Quadricolor" - dem Sortennamen nach handelt es sich hierbei um eine vierfarbige Zuchtvariante. So richtig kann ich aber die Unterschiede zu "Tricolor" nicht erkennen. Jeder Trieb dieser Pflanze sieht aber sehr verschieden aus und es erscheinen Triebe, die sehr nach der "Stammform" aussehen und eben sehr bunte Triebe.
Tradescantia navicularis - 
Tradescantia pallida (ROSE) D.R. HUNT - gänzlich violette Art die sehr gut gedeiht. Ein bereits bewurzelter Ableger im Topf € 10,-.
Tradescantia sillamontana - Mit Härchen besetzte Art die aus eher trockenen Gebiten stammt.Schöne Terrarienpflanze für Vogelspinnen der Gattungen Brachypelma und Aphonopelma.
Tradescantia spathacea SW. - Diese Art wächst zunächst mit einem sehr kräftigen Trieb senkrecht in die Höhe und hat sehr dickfleischige Blätter.
Tradescantia zebrina - Farbenfrohe Art ursprünglich aus Mexiko stammend. Ein bereits bewurzelter Ableger im Topf € 10,-.
cf. Tradescantia sp. - eine ganz grüne Variante welche ich in Spanien in einem Waldstück in einem Dorf gelegen fand. Ich vermute, dass es sich um eine irgendwann "ausgewilderte" Tradescantia fluminensis handelt.
Callisia repens 